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Aktuelles

Zur Feier des Abendmahls teilten die Pfarrerinnen jedem Gast und den MitarbeiterinnenBrot und Wein aus.
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"Danke, für diesen ganz besonderen Morgen", so stimmten sich Gäste und Mitarbeitende mit einem Lied ein. Die beiden Pfarrerinnen Christiane Lutz aus Engelthal und Lisa Weniger aus Reichenschwand kamen in die Tagespflege, um zusammen mit allen Abendmahl zu feiern. Gemeinsam wurde über die Bedeutung des Brots nachgedacht. Die Senioren wussten dazu vieles aus ihrem langen Leben zu berichten. Die biblische Geschichte "Wundersame Brotvermehrung" war vielen noch aus ihrer Kindheit in Erinnerung.

Dekan Tobias Schäfer
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Nach der katholischen Kirche geht nun auch die evangelische Kirche in einen Reformprozess: Im Zuge des neuen Landesstellenplanes 2023, der Einsparungen bei den Pfarrstellen auch im Dekanat Hersbruck mit sich bringt, plant sie die Neu- und Umgestaltung. Was das bedeutet, erklärt Dekan Tobias Schäfer.

Rund 37 000 Gemeindemitglieder hat die evangelische Kirche im Dekanat Hersbruck, das klingt eigentlich ganz gut. Spüren Sie auch, dass die Menschen sich nicht mehr so zur Kirche hingezogen fühlen?

Köpfe zusammenstecken für die Zukunft: In Gruppenarbeit tauschten Gemeindevertreter aus dem Dekanat Hersbruck ihre Ideen für die künftigen Gemeindebedarfe aus.
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Sitzung der evangelischen Dekanatssynode im Selneckerhaus Hersbruck behandelte Stellenplanung

150 Kirchenvorstände und gewählte Vertreter aus 30 Kirchengemeinden des evangelisch-lutherischen Dekanatsbezirks versammelten sich in der Stadtkirche Hersbruck, um gemeinsam die ersten Schritte hin zu einer neuen Landesstellenplanung zu beraten und zu planen.

Das Quartett Con Brio erfreute die Besucher in der Hersbrucker Spitalkirche mit niveauvoller Kammermusik aus dem 19. Jahrhundert.
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Ensemble Con Brio faszinierte in Spitalkirche mit Klängen von Tschaikowsky, Mendelssohn und Wolf

Das Ensemble Con Brio sorgte für einen genussvollen Abend für Freunde der Kammermusik in der Spitalkirche Hersbruck. Mit drei sehr unterschiedlichen Werken von Peter Tschaikowsky (Quartett Nr. 1 op. 11 in D-Dur – russische Folklore), Hugo Wolf ("Italienische Serenade" G-Dur) und Felix Mendelssohn-Bartholdy (Quartett D-Dur op. 44/1) hatte die Gruppe musikalische Schmankerln dabei.

Die Besucher des neuen Treffens haben eigens ein Plakat mit ihren Fingerabdrücken angefertigt.
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Anja Schiller grübelt ein bisschen: "Angebote für Familien gibt es hier schon, aber nur punktuell." Das schaffe aber keine Gemeinschaft – und genau das wollen sie und Vera Fürst mit der "Familienbande der Stadtkirche" erreichen.

Ein Gottesdienst sei dafür zu starr, findet Fürst. Um Türen zu öffnen für alle Menschen, brauche es ein niederschwelliges, lockeres Treffen, stimmt Schiller zu. Nur so könne man versuchen, dass die, die kommen, in der Gemeinde und in Hersbruck heimisch werden. "Das ist ein aktiver Prozess", betont Fürst.

Bürgermeisterkandidatin Angelika Pflaum (Mitte) überreichte einen Scheck über 300 Euro für die Spitalkirche
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Statt Giveaways für den Wahlkampf zu verteilen, nutzt die Hersbrucker Bürgergemeinschaft (HBG)ihr ohnehin knappes Budget für den guten Zweck: Bürgermeisterkandidatin Angelika Pflaum (Mitte) überreichte einen Scheck über 300 Euro für die Spitalkirche. "Kultur und Kunst in der Stadt liegen uns am Herzen", sagte Pflaum bei der Übergabe und erklärte, dass der Scheck vor allem für die Kunstwerke in dem Gotteshaus bestimmt sei.

Mit brennenden Kerzen versammelten sich zahlreiche Bürger am Mahnmal von Vittore Bocchetta im Rosengarten.
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Gemeinsam gedachten zahlreiche Menschen der Opfer des Nationalsozialismus und zogen schweigend zum Bocchetta-Mahnmal

Es schien, als würde sogar der Himmel weinen: Schweigend, nur begleitet vom Läuten der Kirchenglocken, zog unter stetigem Nieselregen und mit brennenden Kerzen ein Schweigemarsch die Amberger Straße entlang. Am 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz wurde mit dem Lichterzug der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.