Herzlich willkommen

Aktuelles

Wide Open 2021
Bildrechte: Evangelische Jugend Hersbruck-Stadtkirche

Bei "Wide open" dreht sich heuer alles um das Durchstarten in ein bewusstes, sinnerfülltes Leben

Eingeladen sind Jugendliche und jung Gebliebene, die sich fragen, wie ein sinnerfülltes Leben aussehen kann. Lorenzo di Martino, ein junger christlicher Rapper aus dem Hessischen, wird versuchen, aus christlicher Sicht Impulse für ein solches Leben zu geben. Am Donnerstag, 4. November, um zirka 21 Uhr wird er zum Abschluss des ersten Abends ein Rap-Konzert geben.

Christiane Lutz (unten rechts) erklärte bei einem Vortrag des Bildungswerks in Ottensoos, welche Rituale und Traditionen es im Judentum gibt.
Bildrechte: J. Lassauer (Hersbrucker Zeitung)

Lose Artikelserie zum Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland": Christiane Lutz ist Dekanatsbeauftragte für den christlich-jüdischen Dialog

Ihr großes Interesse für das Judentum wurzelt in ihrem Studium in Berlin: "Mein damaliger Professor hatte sich sehr um den christlich-jüdischen Dialog verdient gemacht." Für sein Ansinnen, die Abgrenzung zwischen Juden und Christen aufzuheben, habe er viele Prügel einstecken müssen. "Aber Jesus ist nun mal Jude."

Es ist längst mehr als nur eine schöne Tradition, dass die Konfirmanden Bäume pflanzen
Bildrechte: Jürgen Ruppert (Hersbrucker Zeitung)

"Es ist längst mehr als nur eine schöne Tradition, dass die Konfirmanden Bäume pflanzen", dankte Bürgermeister Robert Ilg den Jugendlichen in doppeltem Sinn. Die beiden Purpurerlen am Chotieschauer Weg zwischen dem Hersbrucker Schulzentrum und dem Paul-Pfinzing-Gymnasium bilden nämlich einerseits einen Erinnerungsort an das christliche Fest und andererseits ist dort im Lauf von über zehn Jahren eine Allee für alle entstanden. "Eine tolle, nachhaltige Aktion", lobte der Rathauschef.

Bildungswerk NAH bietet christliche Meditation für Neugierige an

Während das Leben vielfach von Beschleunigung, Zeit- und Leistungsdruck geprägt ist, wendet sich die Meditation der Stille zu und führt nach innen. Wer meditiert, gewinnt inneren Halt und geht mit einem neuen Blick zurück in den Alltag. Heute wird sie vor allem in der östlich-buddhistischen Form wahrgenommen, aber auch die christliche Meditation hat eine lange Tradition. Pfarrerin Julia Schukat ist Anleiterin dafür und führt fachkundig in diese Form des Da-Seins und der Entschleunigung ein.

Herbstsammlung der Diakonie 2021
Bildrechte: Diakonie Bayern

Die Herbstsammlung der Diakonie steht unter dem Motto "Gemeinsam Wege finden – Ambulante Hilfen zur Erziehung in der Kinder- und Jugendhilfe". In schwierigen Lebenssituationen können diese Hilfen Familien in Anspruch nehmen. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in ihrer vertrauten Umgebung zu lassen und Familien insgesamt zu stärken.

Erntedankgottesdienst des BBV
Bildrechte: L. Märtl (Hersbrucker Zeitung)

"Erntedank ist der Dank an den Schöpfer für unsere Lebensgrundlagen und auch an die Menschen, die als Teil der Schöpfung in, mit und manchmal auch im Ringen mit der Schöpfung ihre Arbeit verrichten", so Kreisbäuerin Marion Fischer beim traditionellen Erntedankgottesdienst des BBV im Nürnberger Land in der Evangelischen Stadtkirche. Den Dank, so Fischer, beziehe man aber nicht nur auf die Früchte der Felder, sondern auch auf das eigene Leben. Erntedank sei der geeignete Zeitpunkt, um sich an die zu erinnern, die im Mangel lebten und auf unsere Hilfe warteten.

Familiengottesdienst zum Erntedank
Bildrechte: Privat

Was passiert, wenn das kleine Wort "Danke" sich versteckt? Die Sonne verliert ihren Glanz und ihre Wärme, selbst im Sommer ist es kalt und es herrscht eine raue Atmosphäre. Alles verliert seine froh machenden Farben und seine Seele: Das "kleine Wort" stand im Mittelpunkt des Familiengottesdienstes an Erntedank in der Stadtkirche. Das kleine Wort versteckte sich in einem Baum und weckte die Lust der Vögel, die darin lebten. Sie zwitscherten so laut, dass ein blinder Mensch sie hörte. Er sprach das kleine Wort laut aus: "Danke" für den Gesang und für sein Gehör.

Bürgermeister Robert Ilg (links) und Diakon Jochen Tetzlaff (rechts) freuen sich mit den Ehrengästen und den Betreuern Johanna Ziegler und Harry de Boor (vorne Mitte) über die Eröffnung des Jugendtreffs K_6.
Bildrechte: Jürgen Ruppert (Hersbrucker Zeitung)
Neuer Jugendtreff "K_6" ist gestartet – Niederschwelliges und kostenloses Angebot dreier Mitstreiter

Das K_6 heißt so, weil das Angebot im Keller des Nikolaus-Selnecker-Hauses (mit der Hausnummer sechs) neben der Hersbrucker Stadtkirche eine Heimat gefunden hat. Der Jugendtreff ist kostenlos und steht dem Nachwuchs ab zehn Jahren offen.