Herzlich willkommen

in der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde der Stadtkirche Hersbruck.

Schön, dass Sie hier sind!

Wir sind eine Gemeinde, in der es vieles zu entdecken gibt: Gottesdienste, Gruppen und Kreise, vielfältige Musik, Kinder, Jugend, Senioren und viele andere. Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Hier im Internet. Und vor allem live vor Ort!

Aktuelles

Stadtkirchengemeinde und Plau am See feiern am Wochenende

"Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört". Haben Sie diesen Satz von Willi Brandt auch noch im Ohr? Aktuell kommt man Berichten und Erinnerungen aus den Tagen im Herbst 1989 nicht aus. Den Mauerfall überstanden hat die Partnerschaft der Stadtkirchengemeinde Hersbruck und der Gemeinde Plau am See. Siekönnen auf 40 Jahre Partnerschaft blicken.

Personell füllte der Gospelchor den Chorraum aus, stimmlich die ganze Stadtkirche.
Bildrechte: Susanne Pflaumer (Hersbrucker Zeitung)

Gospelchor Sound of Joy überzeugt in der Stadtkirche mit gewohnter Klangfülle und geht manchmal etwas zu sehr in die Vollen

Volles Haus und große Begeisterung: Hersbrucks Gospelchor "Sound of Joy" brachte Ralf Grösslers Symphonische Rhapsodie "Our Father in heaven" über ein Spiritual fulminant zu Gehör. Mit von der Partie waren ein Projektorchester und die Vokalsolistin Agnes Lepp.

Am kommenden Kirwa-Samstag, 19. Oktober, ist die Spitalkirche zum letzten Mal in diesem Jahr von 10 bis 12 Uhr für Besucher geöffnet. Ab dem 26. Oktober ist sie nur zum Mittagsgebet um 12 Uhr auf. Besucher können sich eine Viertelstunde vorher oder nachher in der Kirche umsehen. Die lange Öffnung und die Führungen starten wieder im Frühjahr.

In der Zwischenzeit ist die Spitalkirche zu den gewohnten Gottesdienstzeiten offen (Mittwoch 8 Uhr, Sonntag 11:30 Uhr) und kann auf Anfrage jederzeit besucht werden. Dazu bitte an Stadt Hersbruck oder an die Spitalkirchenöffner wenden.

Herbstsammlung der Diakonie
Bildrechte: Diakonisches Werk Bayern

Die Herbstsammlung des Diakonischen Werks Altdorf-Hersbruck-Neumarkt vom 14. bis 20. Oktober steht unter dem Motto "Sucht hat viele Gesichter und kennt keine Altersgrenze".

Menschen jeder Altersgruppe und aus jedem sozialen Umfeld können von Suchtproblemen betroffen werden. Denn Sucht hat viele Gesichter. Es sind nicht nur Alkohol, Drogen und Medikamente, sondern auch Glücksspiel oder Medien, die süchtig machen können. Wer abhängig ist, steckt in einem Teufelskreis und braucht Hilfe. Zunehmend gibt es Menschen, beidenendieProblemeerstim Alter auftreten.

"Oma als Diamanten in der Rolex der Enkel": Thomas Klie hat in vielen Gesprächen auch von sehr außergewöhnlichem Umgang mit der Bestattung gehört.
Bildrechte: Ute Scharrer (Hersbrucker Zeitung)

Franz Klie referierte über Wandel der Begräbnisformen – Erdbestattungen nehmen ab, Feuerbestattungen zu

"Sonntag Abend kommen die Leichen in Großaufnahme ins Wohnzimmer!" Der Trend, in Fernsehkrimis stets einen Abstecher ins Leichenschauhaus zu machen, markiert eine Veränderung in der öffentlichen Wahrnehmung des Todes. Viele Tabus gelten nicht mehr, die Individualität macht auch vor den Bestattungsformen nicht halt.

Sie sitzen am 20. September am Telefon: Franziska Grashey, Ilka Kolb und Franziska Stadelmann (von links).
Bildrechte: Anna-Lena Kopp (Hersbrucker Zeitung)

Caritas, Diakonie und Rummelsberger Dienste veranstalten am Freitag eine Telefonaktion zum Thema Demenz

Im Rahmen der bayerischen Demenzwoche bieten Caritasverband Nürnberger Land, Diakonie Nürnberger Land und Rummelsberger Dienste am 20. September von 16 bis 18 Uhr eine gemeinsame Telefonaktion unter der Nummer 09151/862880 zum Thema "Demenz" an. Die HZ sprach vorab mit den Beraterinnen Franziska Grashey (Caritas), Ilka Kolb (Diakonie) und Franziska Stadelmann (Rummelsberger Dienste).

Martina Knodt und Dietrich Kappler von den Spitalkirchenöffnern zeigen eine Kopie des Dokuments, das die beiden entfernten farbigen Glasfenster beschreiben und abbilden, die einmal auf der Chornordseite über ihnen eingebaut waren.
Bildrechte: Andrea Pitsch (Hersbrucker Zeitung)

Einst gab es Buntglasfenster im Chor des Hersbrucker Gotteshauses – Dietrich Kappler sucht deren Spur

"Egal, wen ich von den Älteren gefragt habe, keiner kann sich erinnern", wundert sich Dietrich Kappler. Dabei müssen die Buntglasfenster im Chor der Spitalkirche auffällig gewesen sein.

Drei Stück sind laut Kapplers Recherchen eingebaut gewesen. Aufmerksam geworden ist der Spitalkirchenöffner über einen Artikel in einem Korrespondenzblatt der bayerischen Landeskirche von April 1912. Eine Kopie davon schlummerte seit 1985 in Kapplers Besitz, erzählt er.