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Bei der Sommerfahrt des Männerkreises dürfen auch die Frauen mit. Gemeinsam ging es Richtung Meiningen.
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Männerkreis Die Gruppe der evangelischen Stadtkirche ist seit einigen Jahren mit den Partnerinnen auf dreitägiger Sommertour.

In diesem Jahr führte der Weg in das gar nicht so fern gelegene fränkisch-thüringische Gebiet rund um Meiningen. Die Gruppe wollte einige Sehenswürdigkeiten im ehemaligen Herzogtum Sachsen-Meiningen, das mit seiner Geschichte auch eng mit den fränkischen Bistümern Bamberg und Würzburg verbunden war, entdecken und erleben.

Dekan Schäfer (li.) und Diakon Tetzlaff (re.) haben die Jugendlichen in der Hersbrucker Stadtkirche konfirmiert.
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Konfirmation 18 Jugendliche haben in der Stadtkirche Ja gesagt zu einem Leben als Christ

Das Fest begann am Vorabend mit einem Beichtgottesdienst mit Abendmahl. In einem feierlichen Gottesdienst bekräftigten nicht nur die Konfirmandinnen und Konfirmanden öffentlich ihr Ja zu Gott, sondern Gott bekräftigte auch sein Ja zu den Jugendlichen in einem persönlichen zugesprochenen Segen.

Redakteurin Susanne Baderschneider mit Mary Mshana, Beryl Akoko und Monica Kinyanjui vom Pangani-Projekt und Pfarrer Reinhold Pfindel in der Redaktion der HZ (von li.).
Bildrechte Severine Wahl (Hersbrucker Zeitung)

Armut Das Pangani-Projekt in Kenia bietet Kindern von der Straße eine Zukunftsperspektive. Drei Mitarbeiterinnen sind zurzeit zu Besuch in Hersbruck.

VON SEVERINE WAHL

"In der Redaktion arbeiten nur Frauen?" Mary Mshana, Beryl Akoko und Monica Kinyanjui staunten nicht schlecht, als sie die Hersbrucker Zeitung besuchten. In ihrer Heimat Kenia wäre das undenkbar. Das Land im Osten Afrikas ist patriarchalisch geprägt. "Frauen haben in unserer Gesellschaft einen geringen Stellenwert", erzählt Mary Mshana. Je ärmer, desto geringer.

Die Mitglieder des Pangani-Freundeskreises Hersbruck mit den Gästen: Wittich und Tanja Hahn, Anita Pfindel, Dietrich Kappler, Direktorin Mary Mshana, Pfarrer Reinhold Pfindel, Übersetzerin Claudia Heiß, Martin Knodt, Sozialarbeiterin Beryl Akoko, Willi Seidenfaden, Hausmutter Monica Kinyanjui, Dekan Tobias Schäfer und Sabine Knodt (von links).
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Pangani-Projekt – Am Samstag sind Interessierte zu einem Begegnungsabend eingeladen.

Derzeit ist eine Delegation vom Straßenkinderprojekt Pangani aus Kenia in Hersbruck zu Gast. Wer mehr über die afrikanischen Gäste erfahren will, hat am Samstag die Gelegenheit dazu.

Seit vielen Jahren schon besteht die Partnerschaft zwischen der evangelischen Stadtkirchengemeinde und dem Straßenkinderprojekt Pangani in Nairobi/Kenia. Nun sind drei Mitarbeiterinnen des Projekts für drei Wochen zu Gast in Hersbruck.

Die neue Kantorin (hier an der Orgel in der Stadtkirche) fühlt sich gerade in ihren neuen Aufgabenbereich ein: "Erstmal muss ich alle kennenlernen."
Bildrechte Susanne Baderschneider (Hersbrucker Zeitung)
Selnecker-Kantorei: Silke Kupper ist die neue Kantorin in Hersbruck. Am Sonntag wird sie in der Stadtkirche von der Gemeinde im Amt begrüßt.

VON SUSANNE BADERSCHNEIDER

Ohne Pauken, aber voraussichtlich mit Trompeten und Chorgesang wird die neue Kantorin der Nikolaus-Selnecker-Kantorei, Silke Kupper, am kommenden Sonntag im Rahmen eines großen Festgottesdienstes in der Stadtkirche Hersbruck begrüßt. Sie tritt das Amt der im vergangenen Jahr verstorbenen Heidi Brettschneider an.

Pangani – Gruppe aus Nairobi besucht Stadtkirchengemeinde.

Eine dreiköpfige Delegation aus Nairobi mit Direktorin Mary Mshana an der Spitze besucht vom 8. bis 28. Juni die Stadtkirchengemeinde in Hersbruck und setzt damit die enge Beziehung mit Pangani, einem Straßenkinderprojekt für Mädchen in Nairobi in Kenia fort.

Die eisernen Konfirmanden stellten sich vorm Altar zum Erinnerungsfoto auf.
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Jubelkonfirmation – 105 Männer und Frauen zogen in die Hersbrucker Stadtkirche ein

Eine sehr gut gefüllte Stadtkirche erwartete die Jubelkonfirmanden, die - begleitet von festlichen Klängen des Posaunenchors - erwartungsvoll und fröhlich in den Festgottesdienst zur silbernen, goldenen, diamantenen, Eisen-, Gnaden- und Eichen-Jubelkonfirmation starteten.

Diesen leitete Pfarrer Gerhard Knodt. Er wurde unterstützt von Mitgliedern des Kirchenvorstands der Stadtkirche, von Ruth Barkowski und Neele Pfrang an der Orgel, Mesner Kevin Ain und Lektor Klaus Groth.

Konfirmanden beim Fußball
Bildrechte Müller, Evang. Jugend Hersbruck

Die Konfis der Stadtkirche Hersbruck konnten bei der traditionsreichen "Bayerischen KonfiCup-Endrunde" auf den ehrwürdigen Max-Morlock-Plätzen in Nürnberg einen starken 3. Platz (von 11 Teams) erspielen.

Die Truppe entpuppte sich als wahre Turniermannschaft – denn die Jungs steigerten sich von Spiel zu Spiel.

Einzig dem späteren Sieger, der Konfigruppe aus Ipsheim und der Jugend aus Fürth, mussten sie sich geschlagen geben.

Aus dem Dekanat haben Lydia Werner und Gerhard Knodt an der Ausstellung mitgearbeitet, die erstmals in Berlin gezeigt wurde.
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Christliche Märtyrer – Wanderausstellung wird eröffnet.

Freikirchliche, Orthodoxe, Evangelische und Lutherische bilden einen ökumenischen Horizont. Das macht die Wanderausstellung deutlich, die von 16. April bis 11. Mai in der Stadtkirche Hersbruck zu Gast ist. Wie es dazu kam, wissen die Pfarrer Gerhard Knodt und Lydia Kossatz.

Christliche Märtyrer – das klingt irgendwie aus der Zeit gefallen.

Gerda Stollner verstand es, die Zuhörerschaft des Männerkreises in ihren Bann zu ziehen.
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Männerkreis – Herren der Stadtkirchengemeinde besuchten das Johann-Flierl-Museum.

Die Leiterin der ehrenamtlichen Museumsinitiative Gerda Stollner hat einer Gruppe der Stadtkirchengemeinde Hersbruck das Wirken des ersten deutschen Missionars und Gründers der Neuendettelsauer Mission in Papua-Neuguinea nahegebracht. Zahlreiche Hörproben, Dokumente aus dem persönlichen Nachlass, aus Archiven und Lebensbeschreibungen sowie viele Erinnerungsstücke wurden zu diesem Zweck zusammengetragen.