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Elf junge Menschen feierten in der Hersbrucker Stadtkirche ihre Konfirmation.
Bildrechte: Foto Steinbauer

Elf junge Menschen feierten in der Hersbrucker Stadtkirche ihre Konfirmation. Wegen der Hygienebedingungen waren dazu zwei Gottesdienste nötig. Eine Bläsergruppe der Stadtkirche gestaltete die beiden Feiern mit festlichen Musikstücken. Diakon Tetzlaff überreichte in seiner Predigt den Konfirmandinnen und Konfirmanden ein Badehandtuch als Ausdruck für die liebende Nähe Gottes. "Gott umhüllt uns mit seiner Gnade und ist uns ganz nah", war seine Botschaft.

Die Puzzlesteine symbolisieren die drei Bildungswerke der Dekanate Neumarkt, Altdorf und Hersbruck, die nun zu einer Einheit zusammengewachsen sind.
Bildrechte: Andrea Pitsch (Hersbrucker Zeitung)

Gründungsfest mit Gottesdienst für das neue evangelische Bildungswerk Neumarkt-Altdorf-Hersbruck "NAH am Menschen"

Sie waren drei Puzzleteile, die allein in ihren jeweiligen Dekanaten herumschwirrten. Doch nun haben sich die drei Bildungswerke in Hersbruck, Altdorf und Neumarkt zu einer Einheit zusammengeschlossen – und aus den Einzelteilen wird ein ganzes Bild, besser gesagt Logo.

Dietrich Kappler, Thomas Lichteneber, Thomas Beygang und Robert Ilg (v. links) präsentieren vor der Spitalkirche den Flyer zu deren Gesamtsanierung.
Bildrechte: Andrea Pitsch (Hersbrucker Zeitung)

Flyer zur Gesamtsanierung der Spitalkirche Hersbruck – Buntglasfenster als Spende

Erste Überlegungen gab es bereits 1994, vor fünf Jahren setzte sich die Maschinerie dann in Bewegung und seit März dieses Jahres läuft sie – die Generalsanierung der Hersbrucker Spitalkirche. Und zwar mit großer Unterstützung aus der Bevölkerung.

Eine Reise durch die Welt
Bildrechte: Privat

Als Ersatz für die entfallene Freizeit bot die evangelische Jugend Hersbruck Kindern und Jugendlichen in der ersten Pfingstferienwoche zwei Aktionen. Beim Stationsspiel konnten die Teilnehmer Spiele aus verschiedenen Ländern kennenlernen. Und dabei wurde spielerisch Wissen über die Welt vermittelt. So gab es eine Station, bei der geraten werden musste, woher ursprünglich bestimmtes Gemüse und Obst kam, oder es musste die Welt gepuzzelt werden.

Margartete Gawor von der Religionspädagogischen Medienstelle des Dekanats Hersbruck legt im Chorraum der Stadtkirche ein Bodenbild aus. Es kann helfen, mit dem Pfingstfest vertrauter zu werden.
Bildrechte: Ute Scharrer (Hersbrucker Zeitung)

Interaktives Bodenbild in der Stadtkirche schafft Annäherung ans Pfingstfest –- Materialien sind ausleihbar – Bis 6. Juni zugänglich

Pfingsten ist zwar eines der drei großen Feste des Kirchenjahres, anders als Weihnachten und Ostern lässt sich der Anlass des Festes aber nur schwer greifen. Im Kirchenschiff der evangelischen Stadtkirche befindet sich bis zum 6. Juni ein "Bodenbild", das helfen möchte, einen Zugang zum Pfingstfest zu finden.

Fürbitten von Erzpriester Apostolos Malamoussis und Pastoralreferentin Ursula Clasen, hinten links Pastor Wolfgang Rieker, vorne rechts Pfarrer Thomas Wrensch.
Bildrechte: M. Münster (Hersbrucker Zeitung)

Im Gedenkgottesdienst für die Opfer des Nationalsozialismus wurde auch die aufklärerischen Verdienste von Gerd Vanselow erinnert

"Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar": Diese Aussage von Ingeborg Bachmann hat sich wie ein roter Faden durch den Gedenkgottesdienst in der Hersbrucker Stadtkirche am Freitagabend gezogen. Das Leben und Wirken von Gerd Vanselow stand ebenfalls im Mittelpunkt des Erinnerns.

Nachdem Arbeiter den "Hut" vom Rest des Dachreiters getrennt hatten, ging es für das altehrwürdige Stück ganz vorsichtig abwärts.
Bildrechte: Jürgen Ruppert (Hersbrucker Zeitung)

Zimmerer hoben im Zuge der Sanierung den Dachreiter samt Geläut ab – Folienschutzdach für die nächsten Arbeitsschritte in luftiger Höhe

Die Spitalkirche hat eines ihrer Wahrzeichen verloren: den kleinen Glockenturm über dem Querhaus. Zimmerer haben gestern den Aufbau nacheinander nach unten gehievt. Das Geläut des altehrwürdigen Gotteshauses im Herzen Hersbrucks soll spätestens im Sommer 2022 wieder an seinem Platz sein.

Hersbruck Stadtkirche
Bildrechte: Ute Scharrer (Hersbrucker Zeitung)

Bei der Osternachtfeier sieht man das Licht eines neuen Tages dämmern – Symbol für die Auferstehung

Nur einmal im Jahr wird auf dem Platz vor der Kirche ein Feuer entzündet. Nur einmal im Jahr tasten sich Gottesdienstbesucher vorsichtig im stockdunklen Kirchenschiff zum Sitzplatz vor. Nur einmal im Jahr wird, von der Osterkerze ausgehend, das Licht nach und nach im Kirchenraum weitergereicht. Nur einmal im Jahr sieht man den dunklen Himmel hinter den Kirchenfenstern langsam grau und dann hell werden.