Aktuelles
Erster Entwurf zur Landesstellenplanung ab dem Jahr 2024 im Dekanat Hersbruck steht – Personalmangel als große Herausforderung
Dahinter steckt der so genannte Landesstellenplan der bayerischen Landeskirche. "Alle zehn Jahre wird damit das in Bayern zur Verfügung stehende Personal auf die Dienststellen verteilt", erklärt Schäfer. Bislang sei es so gewesen, dass die Verantwortlichen in München bemessen hätten, auf wie viel Pfarrstellen eine Kirchengemeinde Anspruch hat.
Durch den Tod eines nahe stehenden Menschen wird das bisherige Leben auf den Kopf gestellt. Schmerz, Wut, oder Resignation sind nur einige der Gefühle, die Hinterbliebene in dieser Zeit an sich erleben. Daneben gilt es, sich neu zu finden und den Alltag zu gestalten. Oft tut es gut, mit anderen zu reden und zu erfahren, dass man nicht alleine ist, dass auch andere Trauernde ähnliche Erfahrungen und Probleme kennen.
Am 27. Oktober 2021 zeigte das ZDF im Ländermagazin "Drehscheibe" eine kurze Reportage aus der Stadt unserer Partnergemeinde.
Die Sendung lässt sich unter folgendem Link abrufen: https://www.zdf.de/nachrichten/drehscheibe/exp-plau-am-see-100.html
Bei "Wide open" dreht sich heuer alles um das Durchstarten in ein bewusstes, sinnerfülltes Leben
Eingeladen sind Jugendliche und jung Gebliebene, die sich fragen, wie ein sinnerfülltes Leben aussehen kann. Lorenzo di Martino, ein junger christlicher Rapper aus dem Hessischen, wird versuchen, aus christlicher Sicht Impulse für ein solches Leben zu geben. Am Donnerstag, 4. November, um zirka 21 Uhr wird er zum Abschluss des ersten Abends ein Rap-Konzert geben.
Lose Artikelserie zum Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland": Christiane Lutz ist Dekanatsbeauftragte für den christlich-jüdischen Dialog
Ihr großes Interesse für das Judentum wurzelt in ihrem Studium in Berlin: "Mein damaliger Professor hatte sich sehr um den christlich-jüdischen Dialog verdient gemacht." Für sein Ansinnen, die Abgrenzung zwischen Juden und Christen aufzuheben, habe er viele Prügel einstecken müssen. "Aber Jesus ist nun mal Jude."
"Es ist längst mehr als nur eine schöne Tradition, dass die Konfirmanden Bäume pflanzen", dankte Bürgermeister Robert Ilg den Jugendlichen in doppeltem Sinn. Die beiden Purpurerlen am Chotieschauer Weg zwischen dem Hersbrucker Schulzentrum und dem Paul-Pfinzing-Gymnasium bilden nämlich einerseits einen Erinnerungsort an das christliche Fest und andererseits ist dort im Lauf von über zehn Jahren eine Allee für alle entstanden. "Eine tolle, nachhaltige Aktion", lobte der Rathauschef.
Bildungswerk NAH bietet christliche Meditation für Neugierige an
Während das Leben vielfach von Beschleunigung, Zeit- und Leistungsdruck geprägt ist, wendet sich die Meditation der Stille zu und führt nach innen. Wer meditiert, gewinnt inneren Halt und geht mit einem neuen Blick zurück in den Alltag. Heute wird sie vor allem in der östlich-buddhistischen Form wahrgenommen, aber auch die christliche Meditation hat eine lange Tradition. Pfarrerin Julia Schukat ist Anleiterin dafür und führt fachkundig in diese Form des Da-Seins und der Entschleunigung ein.
Mitarbeitende der Evangelischen Jugend Hersbruck wollten im vergangenen Jahr einen Krippenspiel-Film für die Familiengottesdienste in der Stadt- und Johanneskirche drehen. Alles war bereit, nur durfte der Dreh nicht vorgenommen werden.
Die Herbstsammlung der Diakonie steht unter dem Motto "Gemeinsam Wege finden – Ambulante Hilfen zur Erziehung in der Kinder- und Jugendhilfe". In schwierigen Lebenssituationen können diese Hilfen Familien in Anspruch nehmen. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in ihrer vertrauten Umgebung zu lassen und Familien insgesamt zu stärken.
"Erntedank ist der Dank an den Schöpfer für unsere Lebensgrundlagen und auch an die Menschen, die als Teil der Schöpfung in, mit und manchmal auch im Ringen mit der Schöpfung ihre Arbeit verrichten", so Kreisbäuerin Marion Fischer beim traditionellen Erntedankgottesdienst des BBV im Nürnberger Land in der Evangelischen Stadtkirche. Den Dank, so Fischer, beziehe man aber nicht nur auf die Früchte der Felder, sondern auch auf das eigene Leben. Erntedank sei der geeignete Zeitpunkt, um sich an die zu erinnern, die im Mangel lebten und auf unsere Hilfe warteten.