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Aktuelles

Gemeinsam im Gebet für den Frieden
Bildrechte Ute Scharrer (Hersbrucker Zeitung)

"Die Welt, wie wir sie vor drei Tagen kannten, gibt es nicht mehr." Mit diesen Worten begrüßte am Samstag Dekan Tobias Schäfer die rund 60 Menschen, die sich zum Friedensgebet zur Mittagszeit in der Stadtkirche versammelt hatten. Pfarrer Wunnibald Forster von der katholischen Gemeinde und Dekan Schäfer gestalteten eine Gebetsstunde anlässlich des Kriegs in der Ukraine.

Einschnitte und mehr Mut
Bildrechte Dekanat Hersbruck

Der Prozess geht weiter: Bei der Frühjahrstagung des Dekanats Hersbruck stand der zweite Entwurf der Landesstellenplanung auf dem Programm. Aufgrund sinkender Mitgliederzahlen und schwindenden Pfarrpersonals gibt es bis Juni 2024 im Dekanat 3,5 Pfarrstellen weniger. Der Dekanatsausschuss hatte den Entwurf bei einer Klausurtagung Ende Januar einstimmig beschlossen. Er sieht vor allem eine Stärkung der Jugendarbeit vor sowie eine engere Zusammenarbeit der Kirchengemeinden in Regionen und durch die Bildung von Pfarreien.

In 80 Tagen um die Welt
Bildrechte Evangelische Jugend Stadt- und Johanneskirche Hersbruck

Das Schornweisach-Team ist zuversichtlich, dass sie dieses Jahr die Schornweisach-Freizeit vom 7. bis 11. Juni mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 14 Jahren durchführen kann.

Als "Roter Faden" für die Freizeit dient der Klassiker "In 80 Tagen um die Welt". Es werden spannende, abwechslungsreiche Tage.

Die Einladungen liegen in der Stadt- und Johanneskirche, im Selneckerhaus und im Pfarramt aus und können per E-Mail (jugend.hersbruck@elkb.de) angefordert werden.

Mit viel Leidenschaft und fränkischem Mutterwitz referierte Karl-Heinz Röhlin über den Therapeuten Viktor Frankl.
Bildrechte Ute Scharrer (Hersbrucker Zeitung)
Karl-Heinz Röhlin referierte im Männerkreis der Stadtkirchengemeinde über Viktor Frankls Ansatz

Es hätte ein tief ernster Abend werden können: Karl-Heinz Röhlin, Regionalbischof im "Unruhestand", wie ihn Dietrich Kappler begrüßte, hatte einen Abend zum Wirken des Psychotherapeuten Viktor Frankl vorbereitet. Dieser hatte den Aufenthalt in drei Konzentrationslagern überlebt, dort aber Mitglieder seines engsten Familienkreises verloren.

Ansprechpartnerin für (fast) alle Fragen rund um die Pflege daheim: Ilka Kolb, Leiterin der Fachstelle für Pflegende Angehörige der Diakonie Nürnberger Land/Neumarkt.
Bildrechte I. Lederer (Hersbrucker Zeitung)
Ilka Kolb von der Fachstelle für Pflegende Angehörige der Diakonie steht bei vielen Fragen und Sorgen mit Rat und Tat zur Seite

Ilka Kolb leitet diesen Bereich. Sie ist gelernte Krankenschwester, qualifizierte sich danach zur Diplom-Pflegewirtin weiter. Sie war selbst auch im ambulanten Dienst der Diakonie tätig und ist eng mit den Kollegen und Kolleginnen dort vernetzt. In ihrer Tätigkeit ist sie für den ganzen Landkreis zuständig. Die Beratung ist neutral, kostenfrei und sie unterliegt der Schweigepflicht.
Grenzen ausloten

Christbaumsammlung 2022
Bildrechte Privat

Vielen herzlichen Dank für die großzügige finanzielle Unterstützung für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Stadt- und Johanneskirche anlässlich der Christbaumsammlung 2022.

Die Spenden bilden eine Grundfinanzierung für die umfangreiche Arbeit, angefangen von wide open über die verschiedenen Treffen mit Kindern und Jugendlichen.
Der Dank gilt den Konfirmandinnen und Konfirmanden für die zuverlässige Einsammlung der gemeldeten Bäume. Das einzelne Bäume nicht abgeholt wurden, kommt vor und wurde bis Montagnachmittag nachgeholt.

Krippenspiel 2021
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Bereits im Herbst 2020 trafen sich auf Einladung der Evangelischen Jugend Kinder und Jugendliche, um ein Krippenspiel in Coronazeiten zu entwickeln. Unter Anleitung von Mitarbeitenden der Evangelischen Jugend entstand ein gefilmtes Krippenspiel mit ungewöhnlichen Darstellungen. So kamen Maria und Josef nicht auf einem Esel, sondern auf der Ladefläche einer Ape, einem italienischen Transportdreirad. Der Stall war ein Schuppen mit Mülltonnen und die Krippe ein alter mit Zeitungen ausgelegter Fahrradkorb.

Golden glänzt die Kugel mit dem Kreuz vom frisch renovierten Turm der Auferstehungskirche.
Bildrechte Andrea Pitsch (Hersbrucker Zeitung)
Renovierung des Turms der Hersbrucker Auferstehungskirche ist abgeschlossen

Kurz vor zehn Uhr füllt sich das schlichte, elegante Kirchenschiff mit Gläubigen und Gästen. "Wir haben bewusst keinen großen Festgottesdienst gemacht, sondern einen für die Gemeinde und die vielen beteiligten Handwerker", erklärt Pfarrer Thomas Lichteneber. Sowie für die rumänisch-orthodoxe Gemeinde unter Pfarrer Arsenie Bejan, die in der Auferstehungskirche ihre Heimat gefunden hat.